|
Hand und einigen Anekdoten aus der damaligen Altena Jazzfestival Zeit. Die Geschichte mit Dudu Pukwanas verlorenem Horn ist ja bekannt, neu war mir, dass Dudu den Sohn von Werner und Ursula bezichtigte, dieses versteckt zu haben. Das weisen die beiden natürlich empört zurück. Werner Panke ist immer noch jazzinteressiert, widmete sich in den letzten Jahren allerdings mehr seinen Drechslerarbeiten www.wernerpanke.de Sehr schöne Holzarbeiten, die von sehr großem handwerklichen Geschick zeugen. Am Ende bekam ich von Werner eine Original Eintrittskarte des New Jazzfestivals Altena 1971 geschenkt und als Dreingabe für meine Frau eins schönes Holzarmband. Vielen Dank noch einmal.
Mit dieser Seite gibt es die bisher umfangreichste Übersicht über das Plattenlabel. Es zeigen sich zwei Zeiträume in der Produktion: 1969 bis 1972 (JG01 - JG33) und nach drei Jahren Pause 1975 bis 1983 (JG34 - JG53). Die erste Phase ist sehr stark von den Altena Festivals, die zweite Phase von den Balver Höhle Festivals geprägt. Das Ende der JG Produktionen wurde eingeläutet, als Karlheinz Klüter seinen Wohnsitz in die Türkei verlegte. Leider gibt es noch viele weisse Flecken, die ich durch diese Seite zu stopfen hoffe. Wer also noch etwas zum Label beizutragen hat, ist aufgerufen. (Mailadresse im Impressum). So dürfte es möglich sein, das Label wieder ins Gedächtnis zu rufen, bevor es komplett in Vergessenheit gerät.
Weitere Informationen: Man findet oft Hinweise auf JG-Platten, welche sich als falsch herausstellen. So wird in Ali Haurands Diskographie im deutschen Wikipedia die Platte ‘Ben Webster - Live in Amsterdam’ gelistet. Angeblich eine JG-Platte. Das stimmt aber laut einer Mailantwort von Doris Franzen-Haurand nicht. http://de.wikipedia.org/wiki/Ali_Haurand
Scans der Werbeanzeigen aus Jazz Podium (oben) und Eintrittskarte 1973 (rechts)
|